Herrenhaus Roddelin

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Herrenhaus Roeddelin Uckermark

Sehenswertes

Templin

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Die Stadt Templin gilt als die  “Perle der Uckermark“. Umgeben von Seen und Wäldern, am Rande des “Naturparks Uckermärkische Seen” und des “Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin”, ist die Region ein begehrtes Ziel für Urlauber. Seit dem 6. Jahrhundert besiedelt, erfolgte die Stadtgründung 1230 durch Brandenburger Markgrafen. Zeugnis der langen Stadtgeschichte ist die 1735 Meter lange, vollständig erhaltene Stadtmauer, welche denhistorischen Altstadtkern umschließt. Templin wurde erstmals 1270 urkundlich als „Templyn“ erwähnt. 1314 wird in einer Urkunde das „Oppidum Templin“ genannt…weiterlesen


 

Annenwalde

blog_829_anneweldeGelegen im Naturpark “Uckermärkische Seen”, nähert man sich Annenwalde abseits der großen Hauptstraßen. Von Röddelin aus erreicht man Annenwalde über Beutel. Von Densow an der L23 aus, im Norden des Dorfes, erreicht man über eine schattenspendende Lindenallee den kleinen Ort Annenwalde. 2012 war diese Allee zu recht „Allee des Jahres“. Traufständige, oft reetgedeckte Wohnhäuser in strenger Bauflucht säumendort zusammen mit alten Linden die Straßen, deren Natursteinpflasterung im Ortskern fast lückenlos erhalten ist. Im Freiraum zwischen Straße und Wohnhäusern schließen sich kleine, mit einheimischen Stauden und Blumen bepflanzte Vorgärten an….weiterlesen


 

Boitzenburg

blog_829_anneweldeAus einem Meer von Buchen und Eichen ragt wie ein Märchenschloss die größte und eindrucksvollste Schlossanlage der Uckermark inmitten einer großen romantischen Parkanlage und umgeben von malerischen Wasser- und Wiesenflächen hervor. Das Herrenhaus Schloss Boitzenburg ist ein historisch und architektonisch bedeutendes Herrenhaus im Boitzenburger Land in der Uckermark, ca.110 km nördlich von Berlin und wird mitunter als „Schloss Neuschwanstein des Ostens“ bezeichnet.  Bis 1918 war es Zentrum einer der größten Standesherrschaften (mit ca. 13.900 Hektar) des Königreichs Preußen und eines der Stammhäuser des kurmärkischen Uradelsgeschlechts von Arnim…weiterlesen


 

Herzfelde

Die Geschichte des Rittergutes Herzfelde reicht bis in das Mittelalter zurück. 1375 besaß, wie es aus dem Landbuch Kaiser Karl IV hervorgeht, Ritter Henning von Berlyn das Anwesen. Gegründet haben es mindestens 100 Jahre zuvor Siedler aus der Altmark, die mit der adligen Familie Herzfelde in die heutige Uckermark kamen. Wie so viele Schlösser in Brandenburg erlebte Schloss Herzfelde eine wechselvolle Geschichte. Seine glanzvollen Tage endeten jäh im Zuge der Wirren des 2. Weltkrieges mit darauf folgender Enteignung. Nach der Wende lag es denn da, ein herrenloses Anwesen, vom Verfall gezeichnet – bis es 1994 von einem Berliner Unternehmer aus dem Dornröschenschlaf erweckt wurde.


 

Rheinsberg

Die Geschichte der Stadt Rheinsberg ist geprägt vom Geiste der preußischen Prinzen Friedrich und Heinrich. Ihnen ist das herrliche Ensemble von Schloss und Park zu verdanken. Seit dem Erwerb Rheinsbergs durch den preußischen König Friedrich Wilhelm I. wurden Stadt und Schloss (ursprünglich ein Renaissancebau von 1566) nach dem Brand im Jahre 1740 von den Baumeistern Johann Gottfried Kemmeter und Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff wieder aufgebaut….weiterlesen


 

Stechlin

Am Anfang war ein Eisbrocken… aus dem sich am Ende der letzten Eiszeit vor rund 12 000 Jahren der heutige Stechlinsee entwickelte. Damals war an unheimliche Sagen wie dem „Roten Hahn“ oder fiktive Adelsfamilien aus Fontanes Roman „Der Stechlin“ noch gar nicht zu denken. Der Eisbrocken musste sich im Laufe der Jahre erst einmal zu dem entwickeln, was er heute ist: Norddeutschlands größter Klarwassersee und ein beliebtes Ausflugsziel für Gäste und Einheimische…weiterlesen